Seit 1920
Über uns
Mehr als 100 Jahre Familientradition, drei Generationen Leidenschaft und ein unverändertes Versprechen: ein Ort zu sein, an dem man sich zu Hause fühlt.
Unsere Geschichte
Ein Haus mit Geschichte und Herzwärme
Es war das Jahr 1920, als Margarete Schlembergbauer, leidenschaftliche Gastwirtin, in der Eschenbach 419 das erste Mal seine Türen öffnete. Was als bescheidenes Café mit selbst gebackenen Torten und frisch gemahlenem Kaffee begann, wuchs über die Jahrzehnte zu dem geworden, was das Café Jakobsklause heute ist: ein Ort mit Seele.
Durch Höhen und Tiefen des letzten Jahrhunderts blieb die Jakobsklause ein verlässlicher Anker im Kiez. Stammgäste brachten ihre Kinder, die wiederum ihre Kinder mitbrachten – und plötzlich war Tradition keine Last, sondern ein Geschenk.
Meilensteine
100 Jahre in Schlaglichtern
Die Gründung
Margarete Schlembergbauer eröffnet das Café Jakobsklause als Konditorei und Kaffeestube. Selbst gebackene Torten und hausgemachte Limonade werden schnell zum Geheimtipp im Viertel.
Erweiterung zum Gasthaus
Auf Wunsch vieler Stammgäste erweitert die Familie den Betrieb um eine Gastwirtschaft mit einfacher Mittagsküche – der Grundstein für die heutige Küche ist gelegt.
2. Generation übernimmt
Ihre Tochter tritt in die Fußstapfen seines Vaters. Er modernisiert das Café behutsam, ohne den vertrauten Charakter zu verändern, und führt das erste Gästezimmer ein.
Der Festsaal entsteht
Ein Anbau schafft den großen Festsaal – seitdem finden Hochzeiten, Geburtstage und Vereinsfeiern im Café Jakobsklause eine würdige Heimat.
Renovierung & neuer Garten
Der Garten wird neu gestaltet und mit Sitzplätzen unter alten Linden ausgestattet. Im Sommer ist er seitdem der beliebteste Treffpunkt im Viertel.
3. Generation startet
Gaby Herrmann übernehmen den Betrieb von ihren Eltern. Mit frischem Wind, einer überarbeiteten Speisekarte und liebevoller Renovierung schreiben sie das nächste Kapitel.
100 Jahre Jakobsklause
Ein Jahrhundert Gastfreundschaft! Das Jubiläum wird mit einem großen Fest gefeiert – mit Stammgästen, Nachbarn und all jenen, die über die Jahre Teil der Jakobsklause-Geschichte wurden.
Die Menschen dahinter
Familie Herrmann – 3. Generation
„Das Café ist für uns kein Job – es ist unser Zuhause." So beschreibt Gaby Herrmann das Café Jakobsklause, das sie gemeinsam mit ihrem Mann Thomas seit 2005 führt. Aufgewachsen zwischen Kuchenvitrine und Kaffeemaschine, hat sie die Leidenschaft für das Gastgewerbe von Kindesbeinen an in sich aufgesogen.
Gaby Herrmann, gelernter Koch mit Stationen in verschiedenen Berliner Traditionsrestaurants, verantwortet die Küche. Sein Anspruch: ehrliche, saisonale Küche mit Zutaten aus der Region – so wie es früher war, bevor das Wort „regional" zum Marketingbegriff wurde.
Gemeinsam haben sie das Café Jakobsklause behutsam modernisiert, ohne seinen einzigartigen Charakter zu opfern. Die alten Holzdielen knacken noch immer an der gleichen Stelle, und die Kuchenrezepte aus Großvaters Notizbuch sind unverändert.
„Wir glauben daran, dass echte Gastfreundschaft nicht inszeniert werden kann – sie muss von Herzen kommen." – Gaby Herrmann
Was uns ausmacht
Unsere Werte
Qualität
Frische Zutaten aus der Region, selbst gebackenes Gebäck, sorgfältig zubereitete Speisen – bei uns bedeutet Qualität keine Kompromisse. Wir sind überzeugt: Der Unterschied schmeckt man.
Gastfreundschaft
Jeder Gast ist willkommen, jeder Name wird erinnert. Echte Gastfreundschaft bedeutet für uns: zuhören, sich Zeit nehmen und dafür sorgen, dass sich Menschen von Herzen wohl fühlen.
Heimatgefühl
Die Jakobsklause ist ein Stück vom Kiez. Wir pflegen unsere Verbindung zur Nachbarschaft, unterstützen lokale Produzenten und verstehen uns als Teil eines lebendigen Miteinanders.
Lernen Sie uns persönlich kennen
Die beste Art, das Café Jakobsklause kennenzulernen, ist ein Besuch. Wir freuen uns auf Sie – ganz ohne Reservierung beim Kaffee oder mit Tischreservierung zum Mittag- oder Abendessen.